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Kategorien: praxis & apotheke

  • apoBank-Analyse: Investitionen in ärztliche Existenzgründungen 2021/2022 weiter gestiegen

    Ärztinnen und Ärzte, die sich niederlassen wollen, entscheiden sich am häufigsten für die Übernahme einer Einzelpraxis: 2021/2022 waren es 49 Prozent. Die Gesamtkosten dafür steigen tendenziell weiter - das zeigt die jüngste Analyse der ärztlichen Existenzgründungen, die die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) und das Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung (Zi) vorgelegt haben

  • Zahnärztliche Existenzgründungen 2022: Kaufpreise steigen deutlich

    Die Übernahmepreise für zahnärztliche Praxen machen 2022 einen deutlichen Sprung nach oben. Gleichzeitig gehen die Unterschiede im Gründungsverhalten zwischen Frauen und Männern zurück. Das zeigt die aktuelle Analyse der apoBank, die auf die zahnärztlichen Existenzgründungen im Jahr 2022 blickt.

  • Tipps für mehr Nachhaltigkeit in der Arztpraxis

    Der neue Leitfaden der apoBank zeigt Bereiche aus dem Praxisalltag auf, in denen Vorkehrungen für eine nachhaltigere Praxis getroffen werden können. Unter anderem Hinweise zur Messung des Energieverbrauchs, zum besseren Material- und Entsorgungsmanagement, zu mehr Nachhaltigkeit durch Digitalisierung oder Anregungen für neue Mobilitätskonzepte. Eine Checkliste hilft bei der Bestandsaufnahme.

  • Praxis- und Apothekenabgabe: Weniger herausfordernd als gedacht, trotzdem schließt gut ein Zehntel ohne Nachfolge

    Den Abgabeprozess stellen sich die meisten Inhaberinnen und Inhaber von Praxen und Apotheken schwieriger vor, als er tatsächlich ist. Doch der angestrebte Erlös wird nicht immer erreicht, und 11 Prozent schließen sogar ohne Nachfolge. Das ergab die aktuelle Umfrage der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank) zum Thema „Abgabe – zwischen Wunsch und Wirklichkeit“.

  • Apothekengründung 2022: Weiterhin große Spannbreite bei Kaufpreisen

    Die jüngste apoBank-Analyse der Apothekengründungen für das Jahr 2022 zeigt, dass die Tendenzen der letzten Jahre sich weiter fortsetzen: Die meisten Existenzgründerinnen und Existenzgründer übernehmen eine bereits bestehende Apotheke, Neugründungen sind die Ausnahme und die Bandbreite der Gesamtinvestitionen bleibt groß. Überraschend ist allerdings der deutlich gesunkene Anteil der Frauen.

  • Ärztinnen und Ärzte setzen bei Nachhaltigkeit auf Eigeninitiative

    In einer Umfrage des SpiFa und der apoBank zu Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen räumten knapp 80 Prozent der befragten Ärztinnen und Ärzte dem Thema einen hohen Stellenwert ein. Doch bei Wertschätzung allein bleibt es nicht: Knapp 70 Prozent der Befragten gaben an, bereits aktiv Maßnahmen ergriffen zu haben, um Nachhaltigkeit in ihrem Tätigkeitsumfeld zu fördern.

  • apoTalk-Spezial: Die Arztpraxis der Zukunft – wie sieht sie aus?

    In der kommenden Ausgabe von apoTalk-Spezial, einer Digitalveranstaltung der apoBank aus der Reihe „Politik trifft Praxis“, geht es um die Zukunft der Arztpraxis. Unter dem Titel „Niederlassung 2035: Zukunftsvision - Wie kann's gehen?“ diskutieren Teilnehmerinnen und Teilnehmer wie man als Arzt oder Ärztin zeitgemäß und mit Weitblick moderne Medizin praktizieren kann.

  • Tag der Apotheke: „Finanziell stabile Apotheken sind die Grundpfeiler einer guten Arzneimittelversorgung“

    Am 14. Juni findet ein bundesweiter Protesttag statt, an dem die Apothekerinnen und Apotheker auf die schwierigen strukturellen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen hinweisen. "Es liegt in der politischen Verantwortung, die Apotheken finanziell nachhaltig zu stabilisieren und so die wohnortnahe Arzneimittelversorgung zu sichern", sagt Daniel Zehnich, Gesundheitsmarkt-Experte der apoBank.

  • Die Ambulantisierung nimmt Fahrt auf: Jetzt unternehmerisch denken

    Deutschland kam bislang allzu langsam voran bei der Ambulantisierung - doch allmählich kommt Bewegung in das Thema. Nicole Wortmann, Leiterin Gesundheitsmarkt und -politik bei der apoBank, kommentiert den Status Quo und empfiehlt den Heilberuflerinnen und Heilberuflern auf die kommenden Veränderungen in der Gesundheitsversorgung genauer hinzuschauen und eigene Chancen auszuloten.

  • Online-Talk: Ärztinnen als Unternehmerinnen

    Laut Analysen der apoBank investieren Ärztinnen bei Praxisgründungen in der Regel zurückhaltender als ihre männlichen Kollegen - Wie sie grundsätzlich über das unternehmerische Handeln denken, darüber diskutieren Frauen aus dem Gesundheitswesen und aus der Gesundheitspolitik in dem kommenden apoTalk Spezial am 8. März 2023 von 14:30 bis 16:00 Uhr unter dem Titel: „Ärztinnen machen MVZ!“.

  • Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen – Umfrage des SpiFa und der apoBank gestartet

    Nutzen Ärztinnen und Ärzte bereits nachhaltige Lösungen in ihrem Alltag und wie wichtig ist das Thema in ihrem Tätigkeitsumfeld? Der Spitzenverband Fachärzte Deutschland e.V. (SpiFa) und die apoBank haben dazu eine Umfrage gestartet. Sie richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, die selbst niedergelassen oder in einer Klinik beziehungsweise einer Arztpraxis angestellt sind.

  • Zahnärztliche Existenzgründungen 2021: Frauen erstmals deutlich in der Mehrheit

    Die Anzahl der Frauen und Männer unter den Existenzgründenden hielt sich die letzten Jahre in etwa die Waage - 2021 ist nun der Anteil der Zahnärztinnen, die sich zum ersten Mal niedergelassen haben, deutlich auf 56 Prozent gestiegen. Das zeigt die von der apoBank durchgeführte Analyse der zahnärztlichen Existenzgründungen im Jahr 2021.

  • apoBank erweitert die Standortanalyse für Arzt- und Zahnarztpraxen

    Der richtige Standort gehört zu den wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Praxis. Wie gut ist die Praxis erreichbar? Welche Vernetzungsmöglichkeiten gibt es in der Region und wie ist es um die potenzielle Patientenstruktur bestellt? Die überarbeitete Standortanalyse der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank) liefert detaillierte Antworten.

  • Kostensteigerung – womit müssen Arztpraxen rechnen?

    In diesem Jahr müssen viele Menschen besonders genau rechnen und auch niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sollten die Kostensteigerungen und ihre betriebswirtschaftlichen Zahlen stärker im Blick haben. Die Praxisspezialisten der apoBank können dabei unterstützen und die betriebswirtschaftlichen Vorgänge und Zahlen auf Optimierungspotenzial überprüfen.

  • Neue apoBank-Studie: Niederlassung oder Anstellung? Bei der Work-Life-Balance scheiden sich die Geister

    Die Freiheit in der Berufsausübung ist das stärkste Argument für die Gründung einer eigenen Praxis oder Apotheke. Wo aber Beruf und Privatleben besser zu vereinbaren sind, da gehen die Meinungen auseinander. Das ergab die Studie „Niederlassen oder lieber lassen?“ der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank), eine modifizierte Neuauflage der Befragung aus dem Jahr 2014.

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