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Quelle: urbazon/E+/Getty Images
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Impfpriorisierung fällt – wie den Impfalltag in den Praxen entlasten?

In einzelnen Bundesländern, wie Bayern oder Baden-Württemberg wurde die Impfpriorisierung bereits abgeschafft. Laut Gesundheitsminister Jens Spahn soll am 7. Juni deutschlandweit nachgezogen werden. Das bedeutet: Jeder Impfwillige darf sich in einer Arztpraxis oder einem Zentrum um einen Termin bemühen. Der Grund: Bis Ende Juni werden Lieferungen von 40 Millionen Dosen Vakzin erwartet – und damit nur ungleich weniger als seit Beginn der Kampagne Ende Dezember insgesamt in Deutschland verabreicht wurden.

Allerdings laufen bereits jetzt in vielen Praxen die Telefone heiß und die Sorge unter den Niedergelassenen vor einem stetig steigenden Ansturm an Patienten, die ihre Impfung einfordern, wächst. Insbesondere, weil dann die Terminvergabe zu einem Kraftakt für das Praxisteam wird. Doch einige digitale Anwendungen haben das Potenzial, hier zu entlasten, in dem Abläufe automatisiert und vereinfacht werden.

Informationen über die konkreten Anwendungen und wie sie eingesetzt werden, liefert apoHealth, das Kompetenzzentrum für Digitalisierung im Gesundheitsmarkt der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank), in dem aktuellen Praxistipp „Impfen in Arztpraxen“

Auf univiva, der digitalen Vermittlungsplattform für Heilberufler und Gesundheitsunternehmen, können Praxisinhaber dann entsprechenden Bedarf und ihre individuellen Anforderungen formulieren. Anschließend erhalten sie kostenlos und unverbindlich Empfehlungen von geprüften Anbietern.

Tipp: Auch, wenn Anwendungen wie smarte Anrufbeantworter, Online-Terminvereinbarung oder digitale Anamnese bereits in der Praxis vorhanden sind, lohnt es sich, den Anbieter auf ein Update oder eine Erweiterung anzusprechen. Denn viele digitale Anwendungen wurden an die Anforderungen der Pandemie angepasst und können kurzfristig zum besseren Impfmanagement eingesetzt werden.

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Pressekontakt

Anita Widera

Anita Widera

Pressekontakt Pressereferentin 0211 5998 153

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Von Heilberuflern für Heilberufler – so lautet das Prinzip der apoBank seit fast 120 Jahren. Wir beraten die Angehörigen der Heilberufe in jeder Lebensphase, vom Studium über die Anstellung oder Selbständigkeit bis in den Ruhestand – auch über Finanzdienstleistungen hinaus. Als Finanzierungspartnerin im Gesundheitsmarkt begleiten wir zudem die Standesorganisationen, Berufsverbände, Einrichtungen der Gesundheitsversorgung und Unternehmen im Gesundheitsmarkt.

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