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Neu bei der apoBank: Niederlassungsfinanzierung mit Tilgungspause
Der Anteil der Frauen in den akademischen Heilberufen steigt kontinuierlich an: Laut Statistischem Bundesamt waren im Wintersemester 2025 rund zwei Drittel der Medizinstudierenden weiblich, bei Pharmazie- und Zahnmedizinstudierenden war der Anteil mit gut 70 Prozent sogar noch etwas höher. Gleichzeitig zeigen die Analysen der apoBank, dass Frauen im Schnitt vorsichtiger sind, wenn es um die Finanzierung der Niederlassung geht.
Vor diesem Hintergrund führt die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) für Praxis- und Apothekengründungen ein Finanzierungsangebot mit Tilgungspause ein. Es hilft, berufliche Selbständigkeit und private Lebensphasen miteinander zu vereinbaren - beispielsweise bei Schwangerschaft, Elternzeit, längerer Krankheit, der Pflege von Angehörigen oder einem Sabbatical. Kundinnen und Kunden können ihre Tilgungszahlungen für mindestens drei Monate bis zu maximal zwei Jahren aussetzen. Die Option steht für Finanzierungen ab 75.000 Euro zur Verfügung und kann während der Zinsbindung zweimal genutzt werden.
„Wer heute eine Praxis gründet oder übernimmt, plant seine berufliche Zukunft anders als frühere Generationen. Aus Kundengesprächen wissen wir, dass auch Familie und Freizeit heute stärker im Fokus stehen“, sagt Dr. Christian Wiermann, CFO und für Nachhaltigkeit zuständiges Vorstandsmitglied der apoBank. „Mit der Möglichkeit von Tilgungspausen schaffen wir zusätzliche finanzielle Flexibilität für unerwartete oder geplante Unterbrechungen in der Selbständigkeit.“