Vorstand der naontek AG komplett
Dr. Christian Wiermann und David Krüsemann führen die Geschäfte der naontek AG, eine Tochtergesellschaft der apoBank.
Dr. Christian Wiermann und David Krüsemann führen die Geschäfte der naontek AG, eine Tochtergesellschaft der apoBank.
Die apoBank setzte 2018 ihren Wachstumskurs im Gesundheitsmarkt fort. Die starke Basis nutzt die Bank, um neue Angebote für Heilberufler zu entwickeln und eine digitale Plattform für den Gesundheitsmarkt aufzubauen.
Die "Zahnpraxis der Zukunft GmbH" wurde von der apoBank und ZA eG gegründet, um ein neues Praxismodell zu entwickeln. Beide Unternehmen sind zu 50 Prozent an der Tochtergesellschaft beteiligt. Damit sollen junge Zahnmediziner bei der Behandlung und Praxisführung mit innovativen und modernen Standards unterstützt werden.
Digitalisierung kommt - persönliche Beratung bleibt: Mit ihrer neuen Filiale erfüllt die apoBank den Beratungsbedarf ihrer Kunden persönlich, kompetent und vor Ort.
Die apoBank hat das erste Halbjahr 2018 mit einem stabilen Jahresüberschuss in Höhe von 31,4 Mio. Euro abgeschlossen und sich in einem anspruchsvollen Umfeld gut behauptet.
Die Vertreterversammlung beschließt für die Mitglieder der apoBank eine Dividende in Höhe von vier Prozent.
Die apoBank verstärkt das Vermögensgeschäft mit ihren heilberuflichen Kunden: Ab sofort bietet der Finanzdienstleister Nummer eins im Gesundheitswesen unter der neuen Marke apoPrivat sein komplettes Spektrum der Vermögensplanung.
Die apoBank-Fondstochter Apo Asset Management GmbH (apoAsset) verstärkt ihr Führungsteam mit einem erfahrenen Fondsspezialisten und beruft Dr. Heiko Opfer mit Wirkung zum 15. Mai 2018 als Mitglied der Geschäftsleitung.
Die apoBank wird der Vertreterversammlung für ihre Mitglieder eine Dividende in Höhe von vier Prozent vorschlagen.
Stärkung der Marktposition im umkämpften Markt
Auf dem diesjährigen Gesundheitspolitischen Jahresauftakt betonte Ulrich Sommer die Notwendigkeit einer übergeordneten Strategie für die Digitalisierung des Gesundheitswesens.
Innovative Anwendungen allein sind kein Garant dafür, auf dem sehr regulierten deutschen Gesundheitsmarkt Fuß zu fassen.