Marktkommentar: Weder Ifo-Geschäftsklima noch andere Frühindikatoren senden klares Wachstumssignal
Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Februar erneut gestiegen. Eine Einschätzung von Klaus Niedermeier, Leiter Investment Strategie der apoBank.
Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Februar erneut gestiegen. Eine Einschätzung von Klaus Niedermeier, Leiter Investment Strategie der apoBank.
JP Morgan - mit einer Marktkapitalisierung von rund 850 Mrd. Dollar die größte Bank der Welt – hat als erstes US-Institut die Zahlen für das vierte Quartal veröffentlicht. Eine Einschätzung zu den Zahlen und was diese auch über den Zustand der US-Konjunktur sagen von Timo Steinbusch, Leiter Portfolio Management der apoBank.
Die Konjunkturerwartungen des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) für November sind mit 38,5 Punkten (Oktober: 39,3 Punkte) schlechter als erwartet ausgefallen. Der Lageindikator für Deutschland ist um 1,3 Punkte gestiegen und liegt nun bei minus 78,7 Punkten. Eine Einschätzung von Klaus Niedermeier, Leiter Investment Strategie der apoBank.
Im apoTalk digital Vermögen "Deutschland nach der Wahl - Geht es wirtschaftlich jetzt wieder bergauf?" am 11. März 2025 erörtert Professor Dr. Michael Hüther, Direktor und Mitglied des Präsidiums des Instituts der deutschen Wirtschaft, zusammen mit unserem Chief Investment Officer Reinhard Pfingsten die drängenden Fragen rund um das künftige Wirtschaftsmodell Deutschlands.
Trotz eines gewissen Jahresendspurts am Aktienmarkt ist 2022 ein annus horribilis für verpflichtungsorientierte Anlegerinnen und Anleger geblieben. Wie die Aussichten für dieses Jahr sind, erfuhren die Teilnehmenden an der Veranstaltung „apoInstitutionell: Jahresausblick 2023“, zu der die apoBank rund 60 institutionelle Kunden und Interessentinnen begrüßen konnte.
Seit Beginn des Ukrainekrieges schwanken die internationalen Kapitalmärkte zwischen Hoffen und Bangen. Wie die damit verbundene historisch hohe Volatilität die Steuerung der Kapitalanlage auch für institutionelle Anlegerinnen und Anleger erschwert, war Thema auf der Veranstaltung apoInstitutionell in Düsseldorf.
Für Anleger ist die Lage an den Kapitalmärkten derzeit ernüchternd: Weder mit Aktien noch mit Anleihen ließen sich im ersten Halbjahr 2022 nennenswerte Erträge erzielen. Auch im zweiten Halbjahr ist kaum Besserung in Sicht. Umso mehr ist eine breite Diversifikation des Portfolios gefragt.
An den Kapitalmärkten hat das neue Jahr turbulent begonnen: Inflationssorgen, die unterschiedlichen Zinsreaktionen der Notenbanken sowie politische Herausforderungen sorgen für reichlich Kursbewegungen. Auf der Veranstaltung „apoInstitutionell: Jahresausblick 2022" informierten sich institutionelle Investoren über die aktuelle Entwicklung und die Folgen für ihre Anlagepolitik.
Auch dieses Jahr wird angesichts der fortbestehenden Knappheit an Impfstoffen und der noch geringen Verfügbarkeit von Medikamenten nicht das Ende von Corona mit sich bringen. Wirtschaftlich hingegen stehen die Zeichen auf weitere Erholung, wie die apoBank in ihrer Studie „Konjunktur und Finanzmärkte 2022“ schreibt.
Die Corona-Pandemie bereitet Deutschland gerade einen harten Winter. Dennoch gibt es aus ökonomischer Sicht gute Gründe aufzuatmen. Was bedeuten diese Rahmenbedingungen für die eigene Geldanlage? In einem Webinar der apoBank erfahren interessierte Heilberufler, wie sie sich in der gegenwärtigen Situation bestmöglich positionieren können.
Die Corona-Pandemie bereitet Deutschland gerade einen harten Winter. Dennoch gibt es aus ökonomischer Sicht gute Gründe aufzuatmen, da im Rückblick die Pandemie 2020 hierzulande weniger stark gewütet hat als befürchtet. Entsprechend positiv fällt auch der Ausblick auf das neue Jahr aus. Aber es gibt auch Risiken.
Die Wirtschaft rund um den Globus boomt. Davon werden auch im kommenden Jahr viele Unternehmen profitieren – und mit ihnen ihre Aktionäre.